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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 01 Dec 2009 11:27:03 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Bibliothek des kooperativen Ansatzes</title><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/</link><description>Hintergrund-Artikel zum kooperativen Lernen, Lehren und Leiten</description><lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2009 16:25:39 +0000</lastBuildDate><copyright>Peter Blomert</copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>- Stichwortliste -</title><category>Direkte Interaktion</category><category>Emotion und Lernen</category><category>Gehirnforschung</category><category>Grundelemente</category><category>Gruppenklima</category><category>Gruppenreflexion</category><category>Individuelle Förderung</category><category>Individuelle Verantwortung</category><category>Inklusion</category><category>Intelligenz</category><category>Konstruktivismus</category><category>Kreativität</category><category>Lehrerrolle</category><category>Lernforschung</category><category>Multiple Intelligenz</category><category>Positive Abh&amp;auml;ngigkeit</category><category>Selbstwertgefühl</category><category>Selektion</category><category>Sozialfertigkeit</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Thu, 14 Sep 2017 21:36:25 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/2017/9/14/-stichwortliste-.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1258624</guid><description><![CDATA[<p>Die Stichwortliste der Artikelsammlung &quot;Bibliothek&quot;<br /></p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1258624.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Lehrstrategien zur Unterstützung von Lernerfolg</title><category>Lernerfolg</category><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:25:20 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/lehrstrategien-zur-unterstutzung-von-lernerfolg.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309749</guid><description><![CDATA[<table style="width: 80%" cellspacing="0" cellpadding="0" summary="Layout"><tbody><tr style="cmsrepeat: main"><td style="cmsfield: body"><table style="width: 100%" cellspacing="2" cellpadding="10"><tbody><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeLess20">Ein gutes Klassenklima schaffen, um Denkprozesse zu unterst&uuml;tzen<br /></span></td><td><span class="sizeLess20">Lehrer, die ein Klassenklima schaffen, das durch Offenheit und demokratische Strukturen gekennzeichnet ist, f&ouml;rdern Lernen, weil ein solches Klassenklima signifikant mit der Entwicklung kritischer und kreativer Denkf&auml;higkeit korreliert.<br /></span></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeLess20">Kreatives Probleml&ouml;sen f&ouml;rdern<br /></span></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die kreative Probleml&ouml;sungsstrategien nutzen, verbessern das Lernen, indem sie die Sch&uuml;ler mit einem allgemein verwendbaren Probleml&ouml;sungsstrategien ausstatten.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeLess20">Kooperatives Lernen nutzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die kooperative Lernmethoden verwenden, f&ouml;rdern Lernen, weil die Erfahrung von Zusammenarbeit die Sch&uuml;ler in einen interaktiven Zugang der Datenverarbeitung einbezieht, der eine bessere Erinnerung der Sachverhalte, verbesserte Lernhaltungen und gesteigerte interpersonale Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern zur Folge hat.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeLess20">Lernstrategien direkt lehren <br /></span></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die Lernstrategien direkt lehren, f&ouml;rdern das Lernen, weil solche expliziten Instruktionen den Sch&uuml;lern helfen, Dinge besser zu verstehen und die vom Lehrplan verlangten Denkstrategien anwenden k&ouml;nnen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeLess20">Begriffslernen</span></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die Begriffe induktiv lehren, indem sie Beispiele benutzen, f&ouml;rdern das Lernen, weil diese Strategie Sch&uuml;ler direkt veranlasst, ein pers&ouml;nliches Verst&auml;ndnis des neuen Begiffs aufzubauen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeLess20">Graphische Mittel einsetzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die graphische Mittel einsetzen, f&ouml;rdern das Lernen, weil Wissen, das in holistischen begrifflichen Netzwerken organisiert ist, leichter verstanden und behalten werden kann als unstrukturierte Einzelinformationen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeLess20">Multiple Intelligenz nutzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeLess20">Es geht nicht darum, wie intelligent du bist,<br />es geht darum, wie du intelligent bist.<br />Howard Gardner<br /><br />Lehrer, die auf die St&auml;rken der Sch&uuml;ler achten und andere Bereiche entwickeln, f&ouml;rdern Lernprozesse, weil sie mehr Lernende erreichen und den Sch&uuml;lern ein gr&ouml;&szlig;eres Repertoire an Probleml&ouml;sungsmitteln geben.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeLess20">Metakognition einsetzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeLess20">Lehrer, die ihren Sch&uuml;lern helfen, metakognitive Strategien durch direkte Unterweisung zu entwickeln und einzusetzen, f&ouml;rdern Lernen, weil der effektive Gebrauch solcher Strategien einer der bedeutendsten Unterschiede zwischen f&auml;higen und weniger f&auml;higen Lernenden ist.<br /><br /></span></p></td></tr></tbody></table><p></p></td><td></td></tr><tr style="cmsrepeat: main"><td></td><td style="cmsfield: splinks" bgcolor="#ffd700"></td><td></td><td style="cmsfield: body"><p></p></td><td></td></tr><tr style="cmsrepeat: main"><td></td><td style="cmsfield: splinks" bgcolor="#ffd700"><a href="http://greeninstitut.squarespace.com/index.html#oben"></a></td><td></td><td style="cmsfield: body"></td><td></td></tr></tbody></table>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309749.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kooperatives Lernen und Lernerfolg</title><category>Lernerfolg</category><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:15:51 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/2007/10/13/kooperatives-lernen-und-lernerfolg.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309748</guid><description><![CDATA[<p><span class="sizeGreater20"><strong>Lehrstrategien zur Unterst&uuml;tzung von Lernerfolgen bei Sch&uuml;lern</strong></span></p><table style="width: 727px" cellspacing="2" cellpadding="10"><tbody><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeGreater20"><span class="sizeLess20">Ein gutes Klassenklima schaffen, um Denkprozesse zu unterst&uuml;tzen</span><br /></span></td><td><span class="sizeGreater20">Lehrer, die ein Klassenklima schaffen, das durch Offenheit und demokratische Strukturen gekennzeichnet ist, f&ouml;rdern Lernen, weil ein solches Klassenklima signifikant mit der Entwicklung kritischer und kreativer Denkf&auml;higkeit korreliert.<br /></span></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeGreater20">Kreatives Probleml&ouml;sen f&ouml;rdern<br /></span></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die kreative Probleml&ouml;sungsstrategien nutzen, verbessern das Lernen, indem sie die Sch&uuml;ler mit einem allgemein verwendbaren Probleml&ouml;sungsstrategien ausstatten.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeGreater20">Kooperatives Lernen nutzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die kooperative Lernmethoden verwenden, f&ouml;rdern Lernen, weil die Erfahrung von Zusammenarbeit die Sch&uuml;ler in einen interaktiven Zugang der Datenverarbeitung einbezieht, der eine bessere Erinnerung der Sachverhalte, verbesserte Lernhaltungen und gesteigerte interpersonale Beziehungen zwischen den Gruppenmitgliedern zur Folge hat.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeGreater20">Lernstrategien direkt lehren <br /></span></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die Lernstrategien direkt lehren, f&ouml;rdern das Lernen, weil solche expliziten Instruktionen den Sch&uuml;lern helfen, Dinge besser zu verstehen und die vom Lehrplan verlangten Denkstrategien anwenden k&ouml;nnen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><span class="sizeGreater20">Begriffslernen</span></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die Begriffe induktiv lehren, indem sie Beispiele benutzen, f&ouml;rdern das Lernen, weil diese Strategie Sch&uuml;ler direkt veranlasst, ein pers&ouml;nliches Verst&auml;ndnis des neuen Begiffs aufzubauen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeGreater20">Graphische Mittel einsetzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die graphische Mittel einsetzen, f&ouml;rdern das Lernen, weil Wissen, das in holistischen begrifflichen Netzwerken organisiert ist, leichter verstanden und behalten werden kann als unstrukturierte Einzelinformationen.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeGreater20"><span class="sizeGreater40">Multiple</span> Intelligenz nutzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeGreater20">Es geht nicht darum, wie intelligent du bist,<br />es geht darum, wie du intelligent bist.<br />Howard Gardner<br /><br />Lehrer, die auf die St&auml;rken der Sch&uuml;ler achten und andere Bereiche entwickeln, f&ouml;rdern Lernprozesse, weil sie mehr Lernende erreichen und den Sch&uuml;lern ein gr&ouml;&szlig;eres Repertoire an Probleml&ouml;sungsmitteln geben.<br /><br /></span></p></td></tr><tr><td style="width: 30%"><p><span class="sizeGreater20">Metakognition einsetzen<br /></span></p></td><td><p><span class="sizeGreater20">Lehrer, die ihren Sch&uuml;lern helfen, metakognitive Strategien durch direkte Unterweisung zu entwickeln und einzusetzen, f&ouml;rdern Lernen, weil der effektive Gebrauch solcher Strategien einer der bedeutendsten Unterschiede zwischen f&auml;higen und weniger f&auml;higen Lernenden ist.</span></p></td></tr></tbody></table>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309748.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kooperatives Lernen als Element zur Erziehung zu demokratischem Handeln</title><category>Demokratie</category><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:12:24 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/kooperatives-lernen-als-element-zur-erziehung-zu-demokratisc.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309746</guid><description><![CDATA[<p>&quot;Die Hauptaufgabe eines Erziehungssystems in jeder Demokratie besteht darin, dass Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre Rollen als Staatsb&uuml;rger wahrnehmen k&ouml;nnen. Das Wissen und die demokratischen Gewohnheiten, die wir f&uuml;r unsere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler heute bereit halten, werden dar&uuml;ber bestimmen, ob wir als Demokratie erfolgreich sein werden oder versagen, wenn diese Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beginnen, unsere Zukunft zu planen.</p><p>Wie k&ouml;nnen wir Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorbereiten, zu Entscheidungen zu gelangen, die auf den Bed&uuml;rfnissen aller basieren, wenn wir Unterrichtsmethoden benutzen, bei denen der Lehrer alleine entscheidet, was und wie gelernt wird, wie bewertet wird und welche Regeln f&uuml;r das Verhalten in der Klasse gelten?<br /></p><p>Was f&uuml;r eine verpasste Chance! Mit traditionellen Methoden verschenken wir die Gelegenheit, unsere Klassenzimmer zu aktiven Laboratorien zu machen, in denen demokratisches Handeln praktiziert werden kann.&quot; (Norm and Kathy Green)</p><p>&nbsp;</p><p>Der gesamte Text zu diesem Thema steht als <strong><a href="http://greeninstitut.squarespace.com/storage/ger_cl_democracy.pdf"><u><font style="color: #0000ff" color="#0000ff">Download</font></u></a></strong> zur Verf&uuml;gung</p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309746.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ursprünge Kooperativen Lernens</title><category>Wurzeln Kooperativen Lernens</category><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:09:11 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/ursprunge-kooperativen-lernens.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309742</guid><description><![CDATA[<p><strong>Urspr&uuml;nge und Entwicklung kooperativen Lernens <br /></strong><br /></p><p>Die Idee eines Lebens in Gemeinschaft und der Demokratisierung pr&auml;gt die P&auml;dagogik <strong>JOHN DEWEYs </strong>(1859 - 1952). Erziehung soll demnach so gestaltet sein, dass sie die Spielregeln des demokratischen Miteinanders durch lebendige, t&auml;tige und gemeinsame Erfahrungen erlebbar und erlernbar macht.</p><p>Die Sozialpsychologen <strong>KURT LEWIN</strong> und <strong>MORTON DEUTSCH</strong> untersuchten seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die Bedeutung von Gruppen f&uuml;r Lernen und Verhalten. <strong>LEWIN</strong> besch&auml;ftigte sich intensiv mit der Erforschung von F&uuml;hrungsstilen und ihrem Einfluss auf Gruppen, <strong>DEUTSCH</strong> untersuchte u.a. die M&ouml;glichkeiten positiver Konfliktl&ouml;sungsstrategien.</p><p><strong>ANNE-MARIE</strong> und <strong>REINHARD TAUSCH </strong>griffen <strong>LEWINs</strong> Konzept der F&uuml;hrungsstile auf und &uuml;bertrugen es auf den Unterricht. Schon in den 60er und 70er Jahren propagierten sie Gruppenunterricht als bedeutsame Unterrichtsform und Gruppenarbeit hielt Einzug in den Unterricht deutscher Schulen. <strong>HILBERT MEYER</strong> nahm den Gruppenunterricht als festen Bestandteil in seine Didaktik auf. Als Alternative zum Frontalunterricht gefeiert, wurde Gruppenunterricht in der Praxis jedoch von vielen Lehrerinnen und Lehrern als wenig produktiv und zielf&uuml;hrend betrachtet und immer seltener als ernst zu nehmende Alternative zum Frontalunterricht oder zur Partnerarbeit gesehen. </p><p>Durch das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach <strong>RUTH COHN</strong> erhielt die Gruppenarbeit noch einmal neue Impulse. <strong>GENE STANFORD</strong> griff die Prinzipien der TZI auf und entwickelte Vorschl&auml;ge zur Umsetzung im Unterricht (vgl. Gruppenentwicklung im Klassenraum und anderswo, 1980/2002).</p><p><strong>DAVID JOHNSON </strong>und<strong> ROGER JOHNSON </strong>begannen in den 80er Jahren die Wirkung von Lernen mit und durch Gleichaltrige zu untersuchen. Ausgehend von kooperativen Konfliktl&ouml;sungsstrategien besch&auml;ftigten sie sich in zunehmendem Ma&szlig;e mit Auswirkungen der &quot;Peer Education&quot; in unterrichtlichen Zusammenh&auml;ngen. Ausgehend von ihren Forschungen und darauf aufbauenden Vorschl&auml;gen f&uuml;r die Praxis entwickelten Lehrerinnen und Lehrer in Nordamerika kooperative Arbeitsformen und setzten diese in ihrem Unterricht ein.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309742.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Übernahme individueller Verantwortung</title><category>Individuelle Verantwortung</category><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:01:53 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/2007/10/13/ubernahme-individueller-verantwortung.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309735</guid><description><![CDATA[Wer noch mehr Informationen zu diesem Thema lesen möchte:]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309735.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Individuelle Verantwortungsübernahme - Fortsetzung</title><dc:creator>Carmen Druyen</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Oct 2007 09:54:35 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/individuelle-verantwortungsubernahme-fortsetzung.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1309730</guid><description><![CDATA[<p><span class="sizeGreater20"><strong>Was Kinder heute gemeinsam tun k&ouml;nnen, k&ouml;nnen sie morgen alleine. (Let Vygotsky, 1962)</strong></span></p><p><br />Das dritte entscheidende Element des Kooperativen Lernens ist die &Uuml;bernahme individueller Verantwortung, die dann entsteht, wenn die Leistung eines einzelnen Sch&uuml;lers gemessen wird, die Ergebnisse dem Team und und der Gruppe zur&uuml;ck gegeben werden und der Sch&uuml;ler von den Gruppenmitgliedern f&uuml;r seinen Anteil am Gruppenerfolg zur Verantwortung gezogen wird. Es ist wichtig, dass die Gruppe wei&szlig;, wer mehr Hilfe und Unterst&uuml;tzung und Ermutigung beim Vollenden der Aufgabe braucht. Es ist auch wissen, dass Gruppenmitglieder wissen, dass sie nicht an die Leistungen anderer anh&auml;ngen k&ouml;nnen. Wenn es schwierig wird, die Leistungen der einzelnen Mitglieder zu identifizieren, wenn die Beitr&auml;ge der Mitglieder redundant sind und wenn Mitglieder sich nicht verantwortlich f&uuml;r das Endergebnis f&uuml;hlen, k&ouml;nnten sie einen Freifahrtschein suchen (Harkins &amp; Petty, 1982; Ingham, Levinger, Graves, &amp; Peckham, 1974; Kerr &amp; Bruun, 1981; Latane, Williams, &amp; Harkins, 1979; Moede, 1927; Petty, 1-larkins, Williams, &amp; Latane, 1977; Williams, 1981; Williams, Harkins, &amp; Latane, 1981). <br />&nbsp;&nbsp; Der Zweck kooperativer Lerngruppen liegt darin, jedes Individuum in seinen eigenen Rechten zu st&auml;rken. Individuelle Verantwortlichkeit ist der Schl&uuml;ssel um sicher zu stellen, dass alle Gruppenmitglieder durch Kooperatives Lernen tats&auml;chlich gest&auml;rkt werden. Nachdem sie an einer kooperativen Unterrichtsstunde teilgenommen haben, sollten die Gruppenmitglieder besser vorbereitet sein, um &auml;hnliche Aufgaben alleine zu l&ouml;sen.<br />&nbsp;&nbsp; Um sicher zu stellen, dass jeder Sch&uuml;ler individuell verantwortlich f&uuml;r seinen Anteil an der Gruppe ist, m&uuml;ssen Lehrer bewerten, wie viel Einsatz jedes Mitglied in die Gruppenarbeit einbringt, Feedback f&uuml;r die Gruppen und die Einzelnen bereithalten, den Gruppen helfen, redundante Arbeit durch die Gruppenmitglieder zu leisten und sicher stellen, dass jedes Mitglied f&uuml;r das Endergebnis verantwortlich ist. Gebr&auml;uchliche Wege zur Strukturierung der &Uuml;bernahme individueller Verantwortung sind:</p><ul><li>Kleinhalten der Gruppengr&ouml;&szlig;e. Je kleiner die Gruppe, desto gr&ouml;&szlig;er die individuelle Verantwortlichkeit.<br />Individuelles Testen aller Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler. </li><li>M&uuml;ndliches Pr&uuml;fen nach Zufall, indem ein Sch&uuml;ler aufgefordert wird, die Arbeit seiner Gruppe in deren Anwesenheit vorzustellen. </li><li>Beobachten der Gruppen und Notieren der H&auml;ufigkeit, mit der jedes Gruppenmitglied zur Gruppenarbeit beitr&auml;gt. </li><li>&Uuml;bertragen der Rolle des &Uuml;berpr&uuml;fers an einen Sch&uuml;ler der Gruppe. Der &Uuml;berpr&uuml;fer fragt die anderen Gruppenmitglieder nach Begr&uuml;ndungen f&uuml;r ihre Antworten. </li><li>Anderen etwas erkl&auml;ren lassen. Wenn alle Sch&uuml;ler das tun, nennt man das simultanes Erkl&auml;ren.<br /></li></ul><p>Unterricht hat ein Muster. Zuerst erwerben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Wissen, Fertigkeiten, Strategien oder Verfahren in einer kooperativen Gruppe. Dann wenden sie das Wissen oder die Fertigkeit, das Verfahren oder die Strategie alleine an, um ihre pers&ouml;nliche Beherrschung des Stoffes zu beweisen. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler lernen es zusammen und zeigen es alleine.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1309730.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Selbstwertgefühl - der Schlüssel zum Erfolg</title><category>Emotion und Lernen</category><category>Individuelle Förderung</category><category>Konstruktivismus</category><category>Selbstwertgefühl</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Sep 2007 15:58:23 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/2007/9/21/selbstwertgefuhl-der-schlussel-zum-erfolg.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1270300</guid><description><![CDATA[<h3>Gute Startchancen? - Ohne Selbstwertgef&uuml;hl sind sie nichts wert!</h3><h3>&nbsp;</h3><p>Das war der Titel eines Artikels im <a class="offsite-link-inline" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Observer"><strong>Observer</strong></a> vom 24. September 2000. </p><p>Im Mittelpunkt des Artikels standen die Ergebnisse von 30 Jahren Forschung, die <a class="offsite-link-inline" target="_blank" href="http://ioewebserver.ioe.ac.uk/ioe/cms/get.asp?cid=8025"><strong>Leon Feinstein</strong></a> f&uuml;r das Centre for Economic Performance an der London School of Economics durchgef&uuml;hrt hatte. Feinsteins Ergebnisse weisen darauf hin, dass Selbstwertgef&uuml;hl der Schl&uuml;ssel zum Gelingen der Entwicklung ist und wesentlich mehr Einfluss auf zuk&uuml;nftigen Erfolg (und Gl&uuml;ck) hat als Intelligenz oder Talent. <br />Feinstein vertritt mit den Ergebnissen seiner Studie die These, dass die Konzentration auf die Relevanz schulischer Leistungen dazu gef&uuml;hrt hat, dass andere Faktoren, die die Verwendbarkeit auf dem Arbeitsmarkt, Eink&uuml;nfte und wirtschaftlichen Erfolg beg&uuml;nstigen, vernachl&auml;ssigt wurden.<br />Feinstein begleitete 30 Jahre lang mithilfe der <a href="http://www.cls.ioe.ac.uk/studies.asp?section=000100020002" target="_blank" class="offsite-link-inline"><strong>British Cohort Study</strong></a> das Leben von Kindern. Er interviewte sie jeweils im Alter von vier, zehn, 16, 26 und zuletzt 30 Jahren. Er ist der Auffassung, dass die Zeit zwischen dem f&uuml;nften und 15. Lebensjahr die entscheidende ist. <br />In dieser Zeitspanne lernen Kinder ihre eigenen F&auml;higkeiten einzusch&auml;tzen und bauen Erwartungshaltungen bez&uuml;glich ihres Erfolgs oder Misserfolgs auf. Diese Erwartungshaltungen haben auch auf ihr &sbquo;Selbstbild als Erwachsene entscheidenden Einfluss. <br />Die Resultate der Studie weisen darauf hin, dass Kinder ohne weiteres sehr gute schulische Leistungen zeigen und dennoch ein geringes Selbstwertgef&uuml;hl haben k&ouml;nnen. <br />Geringes Selbstwertgef&uuml;hl tritt zudem keinesfalls nur in weniger wohlhabenden Kreisen auf.<br /><br /><br />Leon Feinstein, &sbquo;The Relative Performance of Academic,<br />Psychological and Behavioral Attributes<br />Developed in Childhood Centre for Economic Performance, Paper no 443.<br />London School of Economics, 2000<br /><br /></p>]]></description><enclosure url="http://greeninstitut.squarespace.com/storage/FeinsteinStudy.pdf" type="application/pdf" length="70663"/><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1270300.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Prozessreflexion in der Gruppe</title><category>Gruppenreflexion</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Sat, 01 Sep 2007 17:44:03 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/2007/9/1/prozessreflexion-in-der-gruppe.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1236425</guid><description><![CDATA[<h3>&quot;Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung&quot;</h3><h3>&nbsp;</h3><p>Die Selbstbeobachtung der Gruppe ist ein machtvolles Instrument zur Verbesserung der Gruppenleistung. </p><p>Lassen Sie ihre Kleingruppen daher regelm&auml;&szlig;ig die Qualit&auml;t ihrer Zusammenarbeit und die Qualit&auml;t ihres Arbeitsergebnisses diskutieren und beurteilen.												 											 										 									 									  																		 								 							 						 										 						 							 								 																														 												 																																																																					 									</p><h3>Reflexion des Arbeitsprozesses in der Gruppe</h3><h3>&nbsp;</h3>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1236425.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Gruppen helfen beim individuellen Lernen</title><category>Individuelle Verantwortung</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Sat, 01 Sep 2007 17:42:09 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/gruppen-helfen-beim-individuellen-lernen.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1533421:1236415</guid><description><![CDATA[<p>Es gibt viele Wege, wie Sch&uuml;ler einander beim individuellen Lernen unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.<br />Einige Beispiele:<br /><blockquote><ul><li>Wenn die Gruppe &uuml;berlegt hat, wie gut sie als Gruppe zusammengearbeitet hat, kann jedes Gruppenmitglied sich individuelle Ziele setzen, was es beim n&auml;chsten Mal besser machen m&ouml;chte, um die Gruppenergebnisse zu verbessern. Indem sie diese Ziele offen in der Gruppe nennen, sind sie motiviert, sie auch zu erreichen.<br /><br /></li><li>Lernpartner: Die einzelnen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen ermutigt werden, sich selbst pers&ouml;nliche Lernziele f&uuml;r die n&auml;chste Woche zu setzen (kognitive wie Verhaltensziele), indem ihnen ein &bdquo;Lernpartner&ldquo; zur Seite gestellt wird, der daf&uuml;r verantwortlich ist, der Sch&uuml;lerin/dem Sch&uuml;ler zu helfen und sie/ihn an die gesetzten Ziele zu erinnern. Am Ende der Woche kann man dem Lernpartner Bonuspunkte oder eine klassen&ouml;ffentliche Anerkennung geben, wenn die Lernziele erreicht wurden.<br /><br /></li><li>K&ouml;pfe zusammen: W&auml;hrend einer Unterrichtsstunde kann die Lehrperson das Verst&auml;ndnis der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler testen, indem sie der Klasse eine Fragestellung gibt, die sie in den Gruppen diskutieren soll, und dann jeweils einzelne (&bdquo;Nummerierte K&ouml;pfe&ldquo;) in den Gruppen die Gruppenantwort geben l&auml;sst. (Eine Art der individuellen Verantwortlichkeit, die sicherstellt, dass alle Gruppenmitglieder die Antwort verstehen. &ndash; Kagan 1985)<br /><br /></li><li>Gruppenwiederholung: Vor einer individuell zu absolvierenden Klassenarbeit k&ouml;nnen die Sch&uuml;ler in ihren Gruppen reihum Wiederholungsfragen entwickeln. (Eine gute Gelegenheit, der Klasse &bdquo;Blooms Taxonomie&ldquo; nahe zu bringen und sie Fragen f&uuml;r jede Stufe entwickeln zu lassen.) Die Gruppen k&ouml;nnen dann jeweils andere Gruppen auffordern, &bdquo;K&ouml;pfe zusammen!&ldquo; und eine Antwort fordern. Dies kann man gut als lebendigen Gruppen-Wettkampf organisieren</li></ul></blockquote></p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/hintergrundwissen/rss-comments-entry-1236415.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>