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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 01 Dec 2009 11:28:44 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Kooperative regionale Schulentwicklung - Auf dem Weg zur regionalen Bildungslandschaft</title><link>http://greeninstitut.squarespace.com/region/</link><description>Hintergründe und Modelle zur Entwicklung regionaler Bildungslandschaften</description><lastBuildDate>Sun, 23 Sep 2007 22:12:34 +0000</lastBuildDate><copyright>Peter Blomert</copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>- Stichwortliste -</title><category>Beziehungen stärken</category><category>Bildungslandschaft</category><category>Bildungsregion</category><category>Fortbildung</category><category>Individuelle Förderung</category><category>Inklusion</category><category>Kompetenzteam</category><category>Kooperation</category><category>Michael Fullan</category><category>Professionalisierung</category><category>Schulformen</category><category>Schülerselektion</category><category>Visionen teilen</category><category>Wandel verstehen</category><category>Wissen verbreiten</category><category>Zusammenhang herstellen</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Fri, 14 Sep 2007 21:43:28 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/region/2007/9/14/-stichwortliste-.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1541636:1258638</guid><description><![CDATA[<p>Die Stichwortliste der Artikelsammlung &quot;In der Region&quot;</p><p>Ein Klick auf ein Stichwort &ouml;ffnet eine &Uuml;bersicht aller Artikel zu diesem Stichwort.  <br /></p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/region/rss-comments-entry-1258638.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kooperatives Lernen - Schlüssel zu einer regionalen Schulentwicklung</title><category>Beziehungen stärken</category><category>Bildungslandschaft</category><category>Bildungsregion</category><category>Fortbildung</category><category>Inklusion</category><category>Kompetenzteam</category><category>Schulformen</category><category>Visionen teilen</category><category>Wandel verstehen</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Tue, 04 Sep 2007 18:04:31 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/region/2007/9/4/kooperatives-lernen-schlussel-zu-einer-regionalen-schulentwi.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1541636:1240824</guid><description><![CDATA[<div align="left" style="text-align: left;"><i>It takes the whole village to raise a child (afrikanisches Sprichwort)</i><br /></div><h4><b><span class="sizeGreater20">Abstract<br /><br /></span></b></h4><h4>Mit einer umfassenden Fortbildungsma&szlig;nahme zum kooperativen Lernen treibt M&ouml;nchengladbach seit drei Jahren den regionalen Schulentwicklungsprozess voran. Schulaufsicht, Kommune, Schulleitungen und Kollegien gestalten in Kooperation die regionale Bildungslandschaft M&ouml;nchengladbach &ndash; mit intensiver Sponsor-Unterst&uuml;tzung durch die &ouml;rtliche Wirtschaft. Ein Beispiel, das im wahrsten Sinne Schule macht ...</h4>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/region/rss-comments-entry-1240824.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Mönchengladbacher Modell - Strukturbild</title><category>Beziehungen stärken</category><category>Bildungsregion</category><category>Kooperation</category><category>Michael Fullan</category><category>Visionen teilen</category><category>Wandel verstehen</category><category>Wissen verbreiten</category><category>Zusammenhang herstellen</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Tue, 04 Sep 2007 17:55:43 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/region/2007/9/4/monchengladbacher-modell-strukturbild.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1541636:1240798</guid><description><![CDATA[<p align="center" style="text-align: center;"><span class="full-image-float-none"><img alt="MG_Modell.jpg" src="http://greeninstitut.squarespace.com/storage/images/MG_Modell.jpg" /></span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/region/rss-comments-entry-1240798.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Andreas Schleicher: Vortrag zur individuellen Förderung</title><category>Bildungslandschaft</category><category>Individuelle Förderung</category><category>Schulformen</category><category>Wandel verstehen</category><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><pubDate>Fri, 31 Aug 2007 11:13:13 +0000</pubDate><link>http://greeninstitut.squarespace.com/region/2007/8/31/andreas-schleicher-vortrag-zur-individuellen-forderung.html</link><guid isPermaLink="false">137375:1541636:1234544</guid><description><![CDATA[<i>Auf dem bildungspolitischen Kongress in Essen am 3. Februar 2007 hielt <a href="http://www.oecd.org/document/22/0,2340,en_2649_33723_21684438_119823_1_1_1,00.html" target="_blank" mce_real_href="http://www.oecd.org/document/22/0,2340,en_2649_33723_21684438_119823_1_1_1,00.html">Andreas Schleicher</a>,  der PISA-Chef der OECD, einen beachtenswerten Vortrag zum Konzept der individuellen F&ouml;rderung.</i><br /><br /><div class="entrytext"><p>Herr Ministerpr&auml;sident R&uuml;ttgers, Frau Ministerin Sommer, meine Damen und Herren,</p> <p>Das Stichwort individuelle F&ouml;rderung ist heute in aller Munde, nicht nur auf diesem Kongress, sondern &uuml;berall auf der Welt. Man k&ouml;nnte ja sagen, dass &ldquo;individuelles F&ouml;rdern&rdquo; fast schon eine Tautologie ist; wenn man von F&ouml;rdern spricht, sollte es doch eigentlich selbstverst&auml;ndlich sein, dass wir den verschiedenen Interessen, F&auml;higkeiten und sozialen Kontexten der Sch&uuml;ler Rechnung tragen.</p> <p>Und doch ist die tagt&auml;gliche Arbeit in den Schulen noch so unendlich weit von dem Ziel individueller F&ouml;rderung entfernt. Wir versuchen die Sch&uuml;ler des 21. Jahrhunderts zu unterrichten durch Lehrer, die im 20. Jahrhundert ausgebildet, doch seit ihrer Erstausbildung oft im Klassenzimmer allein gelassen wurden, und die in einem Schulsystem und einer Arbeitsumgebung arbeiten, die im wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert stammt:</p> <blockquote><ul><li>Ein Schulsystem, das nicht f&uuml;r optimales Lernen geschaffen wurde, sondern daf&uuml;r, verl&auml;sslichen Output zu erzielen.</li><li>Ein Schulsystem, f&uuml;r das der Zugang zu weiterem Lernen nicht f&uuml;r alle Sch&uuml;ler und zu jeder Zeit offen stand, sondern dessen Ziel darin bestand, relativ kosteng&uuml;nstig f&uuml;r eine ausreichende Zahl junger Menschen entscheidendes Basiswissen bereit zu stellen.</li><li>Ein Schulsystem, das nicht in erster Linie auf vertieftes Verst&auml;ndnis und die Motivation und Begeisterung f&uuml;r lebensbegleitendes Lernen abzielte, sondern darauf, junge Menschen auf die Werte und Arbeitsformen der Industriegesellschaft vorzubereiten.</li></ul> </blockquote> <p>Aber genau das funktioniert heute nicht mehr, denn die globale Wissenschaft stellt andere Anforderungen an Sch&uuml;ler, Lehrer und Schulen:</p> <blockquote><ul><li>In der Industriegesellschaft waren M&auml;rkte stabil, der Wettbewerb national ausgerichtet, und Organisationsformen hierarchisch. In der Wissensgesellschaft sind M&auml;rkte dynamisch, der Wettbewerb global und Organisationsformen vernetzt.</li><li>In der Industriegesellschaft basierten Wachstumsimpulse auf Mechanisierung und Wettbewerbsvorteile auf &ldquo;economies of scale&rdquo;. Heute kommen Wachstumsimpulse aus Digitalisierung und Miniaturisierung und Wettbewerbsvorteile beruhen auf Innovation und Zeitn&auml;he.</li><li>In der Industriegesellschaft war das Firmenmodell der Einzelbetrieb, heute sind es flexible Allianzen der Mitbewerber; in der Industriegesellschaft war Vollbesch&auml;ftigung das politische Ziel, heute ist es employability: Menschen dazu zu bef&auml;higen, ihren eigenen Horizont in einer sich st&auml;ndig ver&auml;ndernden Arbeitswelt zu erweitern.</li><li>In der Industriegesellschaft hatten Berufsprofile eine klare Identit&auml;t im berufsspezifischen Kontext und formale Qualifikationen waren der Schl&uuml;ssel zum Erfolg. Heute sind Konvergenz, Transformation und lebensbegleitendes Lernen die entscheidenden Voraussetzungen.</li></ul> </blockquote> <p>&nbsp;</p></div>]]></description><wfw:commentRss>http://greeninstitut.squarespace.com/region/rss-comments-entry-1234544.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>